Ich beantworte diese Frage kurz und schmerzlos: Digitale Literaturverwalter sind wichtig genug, dass Bücher über wissenschaftliches Arbeiten ihnen ganze Kapitel widmen (z. B. in Franck/Stary: Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens). Literaturverwalter sind wichtig genug, dass gleich mehrere Firmen ihre eigene Programme anbieten, für die einige fast 300$ pro Lizenz verlangen. (Damit der Eindruck vermieden wird, dass ich über Kokurrenz lästere, nenne ich keine Namen.)
Die richtige Frage lautet: Warum muss man so viel Geld für Literaturverwaltungssoftware ausgeben, die obendrein noch altmodisch geprägt ist und der es an Benutzerfreundlichkeit fehlt?
Und die einzig richtige Antwort ist: Gute Literaturverwaltung muss nicht Geld kosten. BDBase!
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